Der Sommer geht langsam zu Ende. Alles ein bisschen anders in diesem Jahr und deshalb:
– neue Ideen für den Urlaub
– neue Ideen für den Spaß
– neue Ideen mit Bailo
Autor-Archive: Mike Ritz
Hast Du Dich vielleicht auch schon mal gefragt, wie genau BailongBall praktiziert wird? Du bist schon so ein wenig neugierig und möchtest es auszuprobieren, würdest aber gerne erst einmal eine Vorstellung davon haben, was im Training so gemacht wird?
In seiner Juli-Ausgabe 2020 beschreibt das Stadtmagazin Bensheim im Artikel „Sanfter Sport mit Spaßfaktor“ was unseren Sport so besonders macht und was Bensheim in Sachen BailongBall bieten kann.
Du erinnerst Dich vielleicht an die fortgeschrittene Technik „hinter dem Rücken mit Drehung“? Sie hilft Dir, Bälle zurückzuspielen, die hoch auf deinen Körper zukommen. „Unter dem Bein“ hilft dir nun bei den Bällen die hoch auf dich zulkommen aber sich hinter deinem Körper erst senken. Wie auch bei „hinter dem Rücken mit Drehung ist diese Technik geeignet, wenn Du Dich nicht rechtzeitig in Position bringen kannst für einen Basisschwung, wie beispielsweise eine hohe Vorhand.
In Lampertheim startet ein Anfänger-Kurs am 10. Juli Open Air auf der Freibadwiese. Fünf Wochen lang kann man an jedem Freitag von 16.15 – 17.45 Uhr herausfinden, ob der Ball tatsächlich anklebt ist, und falls nicht, wie man dieses
Zauberkunststück selber hinbekommt. Viel Spaß ist garantiert.
In dieser neuen Blog-Serie führen wir Dich in die BaillongBall Formen ein. Nachdem wir bereits Serien zu den Disziplinen Multiplay und Freestyle gestartet haben, möchten wir mit der Disziplin Form Dein Bild zu diesem Sport vervollständigen. Diese Serie unterteilt dafür eine Form in verschiedene Abschnitte, die jeweils so um die zwei Elemente beinhalten. Am Ende des letzten Teils hast Du dann das komplette Bild zur Form und eignest Dir dabei jede Menge Tipps und Tricks an.
Aber bevor es losgeht, lass uns kurz erklären, was es mit einer Form so auf sich hat. Wie auch bei den anderen beiden Disziplinen, kannst Du diese Disziplin alleine oder mit Anderen praktizieren. Bei einer Form gibt es, wie auch beim Multiplay, dabei verschiedene Bewegungen, aus denen Du schöpfen kannst. Während aber beim Multiplay die Anzahl der Schwünge begrenzt ist (schließlich kannst Du Deinem Partner nicht mit unendlich vielen Techniken den Ball zuspielen), reichen die Möglichkeiten bei den Formen weit über solche Grenzen hinaus. Ähnlich wie beim Freestyle bewegst Du Dich mit Racket und Ball zur Musik. Anders als beim Freestyle, jedoch, sind Deine Bewegungen detailliert vorgegeben und meißt auch zeitlich genau getaktet. Es ist ein bisschen wie Schlittschuhlaufen – Du kannst Eishockey spielen (Multiplay) oder aber Eiskunstlaufen mit einer Kür-Komponente (Freestyle) und einer Pflichtkomponente (Form).
Natürlich gibt es nicht nur die hier vorgestellte Form. Jede Form hat ihre speziellen Höhepunkte, unterschiedlichen Schwerpunkte und sogar besonderen Stil. Die hier Vorgestellte ist also nur ein Beispiel und steht nicht für alle Anderen. Allerdings hat sie Elemente, die Du auch in anderen Formen wiederfinden wirst. Aber nun ist es Zeit zu starten. Die ersten beiden Elemente, die Du lernen wirst, sind das einleitende Element und eine Version des „Spiegels“.
Mit dem einleitenden Element machst Du Dich bereit und betrittst sozusagen die Bühne des Geschehens. Aber denke daran – Du folgst dabei einem genauen Plan. Mit verschiedenen Kameraperspektiven werden wir Dir diesen Plan näherbringen – von vorne, hinten und mit einem genauen Blick auf Fuß- und Beinbewegung.
Als Online Kurs feiert BailongBall sein Debut bei der Mannheimer Abendakademie. In drei Zoom-Sessions wird Shannon Ritz vorbereitende Übungen zeigen, die auch ohne Racket möglich sind. Als Teinehmer benötigst Du lediglich einen tennisballgroßen Ball.
Es hat sich einiges verändert in diesen Tagen. „Bleib‘ zu Hause“ hat wohl die meißten von uns betroffen und wird es wohl auch noch eine Zeit lang tun. Also haben wir uns gefragt, wie wir am besten gesund und geschützt und dennoch mit Anderen in Kontakt bleiben, ja sogar zusammen üben können. Gar nicht so einfach, vor allem wenn man nicht am gewohnten Trainingsort zusammen kommen kann. Und so haben wir uns der Technologie zugewandt, genauer gesagt dem Web und den sozialen Medien. Uns war nicht ganz klar ob das wirklich klappen kann. Schließlich können unsere vier Wände nicht so einfach beispielsweise eine Sporthalle ersetzen. Probieren geht über Studieren – unsere erste BailongBall Web-Session mit Zoom. Und was sollen wir sagen – es war einfach klasse!
Im ersten Blog dieser Serie, haben wir mit einer Racketdrehung, bei das Racket auf den Boden zeigt, begonnen, um sie dann mit einer 360° Körperdrehung zu ergänzen. Im zweiten Blog fügten wir der Racketdrehung ein paar Bewegungen hinzu, die gut als Kombination in Choreografien eingebunden werden können. In diesem Blog stellen wir nun eine Abfolge vor, die horizontale Racketdrehungen in unterschiedlichen Ausführungen und mit Zwischenelementen zeigt.
Vielleicht hast Du Dich schon gefragt, was genau mit den Supervisionen gemeint ist und wer da was genau macht? Eigentlich recht schnell erklärt:
alle TBBA Trainer, vom Assistenz-Trainer bis zum Instructor, treffen sich einmal pro Jahr für 2 Tage
in dieser Zeit frischen sie ihre Skills auf und lernen neue dazu
dabei tauschen sie sich in allen Disziplinen aus: Freestyle, Mulitplay, Form, etc.
und das Wichtige dabei: man hat miteinander viel Spaß und verlängert dabei noch seine Lizenz 😉